Ich habe keine Maklererfahrung. Hat das Sinn?
Ja. Die Hälfte der guten Makler, die wir kennen, kommt aus einem anderen Beruf. Entscheidend ist, ob Sie gern mit Menschen sprechen, zuhören können und sich trauen, auch mal eine unbequeme Wahrheit zu sagen. Fachwissen ist ein Kurs. Haltung nicht.
Wie werde ich bezahlt?
Über eine Beteiligung an der Provision der Geschäfte, an denen Sie arbeiten. Wie hoch die ausfällt und ob es daneben eine Grundvergütung gibt, hängt davon ab, ob Sie einsteigen oder bereits verkaufen können. Das besprechen wir offen im ersten Gespräch, nicht erst im Vertrag.
Muss ich Vollzeit arbeiten?
Nein. Teilzeit ist ausdrücklich möglich, auch neben einer anderen Tätigkeit. Mehrere unserer besten Gespräche kamen von Leuten, die erst einmal mit zwanzig Stunden anfangen wollten.
Wie läuft die Einarbeitung?
Sie fahren von Anfang an mit zu echten Terminen – Bewertung, Besichtigung, Verkaufsgespräch. Danach übernehmen Sie Schritt für Schritt eigene Objekte, mit jemandem im Rücken, den Sie jederzeit anrufen können. Kein Schulungsraum, kein Rollenspiel.
Was erwarten Sie von mir?
Verlässlichkeit und Ehrlichkeit. Eigentümer vertrauen uns das Wertvollste an, das sie besitzen. Wer Termine platzen lässt oder einem Verkäufer nach dem Mund redet, damit er den Auftrag bekommt, ist bei uns falsch – auch wenn die Zahlen kurzfristig stimmen.
Wie läuft die Bewerbung ab?
Sie füllen das Formular unten aus, drei Felder sind Pflicht. Wir melden uns innerhalb weniger Tage und telefonieren erst einmal zwanzig Minuten. Passt es für beide Seiten, treffen wir uns. Einen Lebenslauf brauchen wir frühestens im zweiten Schritt – und oft gar nicht.
Was passiert mit meinen Daten?
Wir verwenden sie ausschließlich, um über Ihre Bewerbung zu entscheiden, und geben sie nicht weiter. Kommt es nicht zu einer Zusammenarbeit, löschen wir Ihre Angaben nach sechs Monaten. Sie können jederzeit verlangen, dass wir sie früher löschen.
Ich bin unsicher, ob ich passe.
Dann schreiben Sie uns genau das. Ein Satz reicht. Ein Telefonat kostet Sie zwanzig Minuten und uns nichts – und beantwortet die Frage besser als jede Selbsteinschätzung.